Ich arbeite derzeit als Lehrerin für Mathematik und Psychologie/Philosophie an einer BHS in Wien,
Ich bin aber auch ausgebildete Kindergarten- und Hortpädagogin.
Ich habe 2019 die Prüfung zur staatlich geprüften Instruktorin für Soprtklettern abgelegt.
Ich betreue seit nun vier Jahren wöchentliche Kletterkurse für Kinder und Jugendliche (3-14 Jahren), sowie für Erwachsene.
Ich habe bereits mehrfach in den „Marswiese Sommercamps“ (ganztägige Sport-Camps in den Wiener Sommerferien)Kinder in den Ferien betreut. Dabei stand das Klettern im Mittelpunkt, aber auch gruppendynamische Aktivitäten und Spiele kamen dabei nie zu kurz.
Ich war außerdem drei Jahre lang Mitglied im Team „Outdoor“ im Sommerferienlager des SOS- Kinderdorf in Caldonazzo. Dort durfte ich mit meinen Teamkolleg*innen (mehrtägige) Wanderungen und Felsklettertage unternehmen, sowie auch Übernachtungen unter freien Himmel planen. Erlebnispädagogik-orientierte Spiele, sowie Parkours mit Slacklines und Seilaufbauten kamen dabei ebenfalls nicht zu kurz. Den Ausklang bildete nicht zuletzt oft ein gemeinsames Lagerfeuer, wo wir mit den Kindern Steckerlbrot rösteten.
Wichtig ist mir in der Arbeit mit Kindern, individuell auf sie einzugehen und sie bei ihren Herausforderungen so zu unterstützen, dass sie diese selbst meistern können. Diese Erfolgserlebnisse stärken das Selbstbewusstsein und ich freue mich immer darüber ein Teil davon sein zu dürfen. Dabei ist manchmal auch viel Geduld erforderlich, die ich für die Kinder aber gerne aufbringe. Nie die Geduld zu verlieren und optimistisch zu bleiben ist wohl eine meiner größten Stärken im Umgang mit Kindern.
Neben der individuellen Förderung darf aber auch Gruppe nicht zu kurz kommen. Jede Gruppen ist anders und darin liegt auch das Spannende. Sich als Gruppe „zusammenzuraufen“, sich aufeinander verlassen und sich auch gegenseitiges Vertrauen schenken sind nur einige Aspekte, die mir in dieser Hinsicht wichtig sind.
Was meiner Meinung nach in einem Feriencamp außerdem auf keinen Fall fehlen darf ist Spaß! Sowohl an den Aktivitäten, als auch im Umgang miteinander. Vor allem in diesem außerschulischen Kontext ist mir ein freundschaftlicher, aber ebenso respektvoller gegenseitiger Umgang mit den Kindern sehr wichtig.
Outdooraktivitäten
und Freizeitgestaltung
in und mit der Natur.